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Emma Maria (Ria) Herminghaus

Tafelindex:Namenindex zu den Prominententafeln8 „Herminghaus“ auf 24 Anschlusstafeln

Personendaten:weiblich (1868 – 1957) Eltern:Stammbaum  Verbindung:Familienblatt Emil Eduard Koenigs* 14.05.1865 Oberhausen
≈ 12.06.1865 Oberhausen
∞ 22.01.1896
  Emma Maria Herminghaus
† 18.11.1946 Rengsdorf
  (1865 – 1946)

Anmerkungen und LiteraturBibliografie

Erinnerungen aus dem Elternhause von Frau Pastor Maria Koenigs, geb. Herminghaus
(Maria Koenigs, geb. Herminghaus zum „Familien-Tag“ 1953)

Meinen Großvater Herminghaus und Großvater Dörr habe ich nicht gekannt, wohl beide Großmütter, die beide das Alter von 85 Jahren erreichten. Großmutter Herminghaus konnte in diesem Alter noch ohne Brille lesen und nähen. Sie hat uns Enkel recht verwöhnt. Jeden Sonntag gingen meine Schwester Luise und ich zu ihr, die an den Stuhl gefesselt war, und erwarteten dort die Eltern, die immer nach der Kirche zu Großmutter gingen und uns mit nach Hause nahmen. Ich sehe sie noch vor mir im weißen Häubchen und braunem Kleid mit Schneppentaille. Über dem Sofa hing der Spruch: „Herr bleibe bei uns, denn es will Abend werden, und der Tag hat sich geneiget.“ Das waren Großvater Herminghaus' letzte Worte.
Großmutter Dörr las ich öfter aus der Bibel mit Erklärungen von Stähelin vor. Als ich das letzte mal bei ihr war, erzählte sie mir von ihrem Sohn Karl in Schöningen, der vor seinem Tode sich mit dem Liede trösten durfte: „Mir ist Erbarmung widerfahren“. Beim Abschied nahm sie mich so herzlich in ihren Arm und rief mir noch ein „Behüt dich Gott“ zu; das waren ihre letzten Worte. Als Tante Lydia Thiefenthal, ihre Tochter, zu ihr kam, lag die liebe Großmama im Sterben. Sie war die zweite Frau von Großvater - die erste starb bei der Geburt meiner Mutter.
Vor ihrem Ende wünschte sie noch einen Familienzwist in Ordnung zu bringen, der durch geschäftliche Sachen ihre Töchter Frau Johanne Priesack und meine inzwischen verstorbene Mutter entzweit hatte, was ihr mit Gottes Hilfe wunderbar gelungen ist. Großmutter wollte ihre Tochter in Elberfeld besuchen; Papa bot ihr den Wagen von Wülfrath nach Elberfeld an, was sie gerne annahm, wenn Mariechen, das war ich, sie hinbringen wolle. Das wurde zugestanden, und so lernte ich die zukünftige Mama und ihren Sohn August Priesack kennen. Papa hat dann auch einen Besuch dort gemacht und Tante Hannchen acht Tage zu uns gebeten. Sie nahm die Einladung an, und die Versöhnung war fertig. Später ist sie dann meine zweite Mutter geworden.
Daß dieser Besuch in Elberfeld für mich noch eine ganz große Bedeutung haben würde, ahnte ich damals nicht. Ich lernte dort meinen lieben Emil kennen, der Augusts Hauslehrer war. Leider hat Großmutter das nicht mehr erlebt.
Großvater Dörr war Apotheker in Wülfrath. Großvater Herminghaus hatte, so viel ich weiß, eine Roßhaarfabrik, starb aber sehr früh und hinterließ sieben Kinder.
Mein Vater war damals erst 14 Jahre alt und wie seine Brüder noch zu jung, die Fabrik zu übernehmen. Das war ein hartes Los für die liebe Großmutter. (Sie hatte so schöne braune Augen.)
Mein Vater war ein energischer tatkräftiger Mann, meine Mutter eine sanfte stille Frau, die Glück und Ungemach treu mit ihm teilte. Sie schenkte ihm 12 Kinder, die sie aber zum Teil schon im zarten Alter wieder hergeben mußte, so daß zu meiner Zeit noch drei Söhne und drei Töchter lebten. Geboren sind wir alle hier in Wülfrath. Wie war sie uns eine so gütige liebe Mutter! Wie verstand sie uns, und welch großer Schmerz war es für uns, als sie uns für immer verließ. Da kamen so manche aus dem Ort und wollten sie noch einmal sehen; sie habe ihnen in ihrer Not beigestanden und ihnen geholfen; es waren völlig Unbekannte für uns. Zu ihrem Andenken schenkte Vater der evangelischen Gemeinde das Krankenhaus „Herminghausstift“.
Daß mein Vater energisch war, das habe ich als neunjähriges Kind erfahren müssen. Ich war nach einem schlimmen Scharlachfieber recht zart und ängstlich, und er wollte mir helfen, die Angst zu überwinden. Als 1877 das Kaisermanöver hier in Wülfrath stattfand, nahm er mich dahin mit, stellte mich hinter eine große Kanone und hielt mich fest, bis sie abgeschossen war. Ebenso mußte ich in der Fabrik mit durchs Shed an all den klappernden Webstühlen vorbei, in großer Angst, ich könnte einem der Stühle oder einem Treibriemen zu nahe kommen; aber so gut er es meinte, ich glaube nicht, daß diese Methode ihren Zweck erfüllte.
Ein großer Schaffensdrang erfüllte meinen Vater. Er errichtete eine Knopffabrik, aber er strebte weiter, und als er von einem Futterstoff „Zanella“, der in England fabriziert wurde, hörte, ließ es ihm keine Ruhe, bis er sich einen Webstuhl (ich weiß nicht, war es ein Honeggerstuhl?) verschafft hatte, den er heimlich im Dunkeln mit einem Arbeiter in Elberfeld oder Aprath holte, ihn auf dem Speicher seiner Mutter aufstellte und nachts solange ausprobierte, bis er alle Schwierigkeiten bezwungen und ihm die Versuche, selber Zanella zu weben, fehlerlos und meisterhaft gelangen.
Mit Hilfe eines Verwandten, der ihm Geld vorstreckte, errichtete er eine Weberei, die sich gut anließ; es wurde Zanella dort gewebt. Allein, der ihm das Geld vorgestreckt, gönnte dem Erfinder nicht den Erfolg, wollte nun den Betrieb selbst in die Hand nehmen und kündigte meinem Vater. Diesem fehlte aber das nötige Betriebskapital. Sollte er die Sache aufgeben? Nein! Ihm fiel ein Erlebnis ein: Im Eisenbahncoupé hatte er einst einen jungen Mann, der öffentlich über Gott spottete und fluchte, in freundlicher Weise zur Rede gestellt. Als er ausgestiegen, legte sich eine Hand auf seine Schulter und ein Herr, der alles mit angehört hatte, bat ihn um Namen und Adresse. Er habe sich gefreut, daß er dem Spötter die Wahrheit gesagt und öffentlich seinen Glauben bekannt habe. Wenn er je einmal in Not kommen sollte, so möge er sich an ihn wenden. Sein Name sei Grave und seine Firma heiße Grave & Neviand in Elberfeld. Zu diesem Herrn Grave ging mein Vater und erzählte ihm alles, wie es sich zugetragen hatte. Die Herren hatten wohl schon von dem Wülfrather Betrieb gehört. Sie überlegten miteinander, hießen ihn dann zu demjenigen, der das Geld hergegeben hatte, gehen und sagen, von heute an übernähme Grave & Neviand die Wülfrather Fabrik. Nach einer erregten Aussprache ging der Vorgenannte schließlich auf die Bedingungen ein. Durch die große Hilfe von Grave und den anderen Herren, die an dem Unternehmen beteiligt waren, und durch eisernen Fleiß sind dann aus dem kleinen Anfang vier große Fabriken entstanden, in Wülfrath, Mettmann, Hammerstein und Reichenberg in Böhmen mit dem Hauptkontor in Elberfeld.
Machte der Erfolg Vater auch froh und stolz, so blieb er doch bescheiden und bekannte es frei heraus: „Es ist nicht mein Verdienst, Gott hat seinen Segen zu meiner Arbeit gegeben.“
Und wie dankbar war er! Wie oft mußten wir drei Schwestern ihm sein Lieblingslied singen:
O daß ich tausend Zungen hätte
und einen tausendfachen Mund,
so stimmt ich damit um die Wette
aus allertiefstem Herzensgrund,
ein Loblied nach dem andern an,
von dem was Gott an mir getan!
„Des Vaters Segen baut den Kindern Häuser“, das durften wir, seine Kinder, so recht erfahren, und wie sehr wünsche ich, daß auch ihr es erfahren und daß ihr von dem Erbe eurer Väter Besitz ergreifen möchtet und es auch euch zum Segen werde.
Eines Tages kam die Frau eines Webers, der auf einem kleinen Kotten auf dem Flehnberg Heimarbeit betrieb, aber zur Zeit schwer krank lag, zu meinem Vater und bat ihn, doch zu ihrem Manne zu kommen, der dringend verlange, ihn zu sprechen. Derselbe bat nun meinen Vater, er möge ihm das Haus abkaufen, er könne nicht sterben, bis er das Geld für seine Familie habe. Das war damals nicht so einfach für meinen Vater. Der Kranke bat aber so inständig und fügte hinzu, der Flehnberg werde ihm zum Segen werden. So kam mein Vater in den Besitz des Flehnberges. (Wie erzählt wurde, soll dort früher in Pestzeiten um Rettung vor der Seuche „gefleht“ worden sein.)

Düsseldorf
Als ich zehn Jahre alt war, änderte sich manches für uns. Papa war stets für seine Arbeiter zu sprechen; wenn er daheim war, stand die Schelle nicht still. Sie kamen nicht nur um Geld, nein, sehr oft um seinen Rat einzuholen. Wie habe ich seine Geduld bewundert; er ließ sich Zeit, überlegte reiflich die Sache und wußte oft guten Rat. Aber die rastlose Arbeit ging über seine Kraft. Der Arzt, Dr. Pagenstecher, stellte ein nervöses Kopfleiden fest und riet ihm, sich ein Jahr vom Geschäft zurückzuziehen. Er erklärte, das gehe nicht, er habe keine Vertretung. Die drei Söhne waren noch nicht so weit, Theo in England, Wilhelm dito und Karl in Gera. Da schlug der Arzt ihm vor, er solle irgendwo in einer Stadt eine Wohnung mieten, übers Wochenend dahin gehen und die Tage gänzlich sich und seiner Familie leben. Das leuchtete ihm ein; Düsseldorf wurde erkoren, ein schönes großes Haus in der Wasserstraße gekauft, und gleich noch ein Stock draufgebaut.
Als alles fertig war, zog unsere Schwester Milla, 25 Jahre alt, mit uns zwei kleinen und einem tüchtigen Mädchen dort ein. Sie führte den Haushalt und bemutterte uns; wir besuchten die Töchterschule. Zwei Jahre später kam Wilhelm nach Düsseldorf, um sein Einjähriges bei der Kavallerie abzudienen, und nachher auch Karl; sie wohnten bei uns. Die Eltern kamen jeden Samstag Abend und blieben bis Montag. Da wurde keinerlei Verkehr gepflogen, erst später, als die zwei Brüder sich die zwei Schwestern Klärchen und Luischen Weddigen erkoren, wurde es ein wenig lebhafter.
Papa hatte immer Pläne. Kaum war das Haus soweit fertig, so wurde eine größere Küche und eine Veranda daran gebaut und ein nettes Schweizerhäuschen; unten der Stall, Remise, Geschirrkammer, oben Kutscherwohnung und Haferspeicher. Der große Garten, aus vier großen Rasenplätzen bestehend, mit herrlichen Rosenbeeten, Springbrunnen usw. zog sich an zwei Gärten der Wasserstraße und etwa sechs Gärten der Kavalleriestraße entlang, in der Mitte durchflossen von der Düssel. Er war für uns Kinder ein Eldorado. Eine Grotte, die Papa darin aufrichten ließ, sah uns vom Frühstück bis nach dem Abendbrot (ausgenommen die Schulzeit). In den Stall kamen zwei Wagenpferde, und als die Brüder dienten, auch zwei Reitpferde, in die Remise ein Landauer, ein Coupé, eine Break und später, als die Verbindung mit Weddigens da war, noch ein sehr hübsches Halbverdeck.
Jeden Sonntagnachmittag wurde eine schöne Ausfahrt gemacht, nach Rath, Benrath oder im Winter zum zoologischen Garten; auch in der Woche mußten die Pferde bewegt werden, nicht zum Schaden für uns. Könnte ich nur euren Kindern eine solch schöne Jugend geben! Was müßt ihr und sie entbehren! Es war alles schön, nur wäre es noch einmal so schön gewesen, wenn wir dies alles mit den lieben Eltern hätten genießen können.
Die Firma Herminghaus ist in den 70er Jahren entstanden, nachdem unser deutsches Vaterland am 2.September 1870 den großen Sieg errang. Da war günstige Zeit, um ein neues zu gründen. Jahrzehnte sind vorübergegangen, und die beiden Weltkriege haben so vieles anders gestaltet. Es gab keine Einfuhr mehr aus den Feindstaaten, und dann zerstörten die Bomben so unendlich viel. Wir alle haben viel Schweres durchmachen müssen, aber eins ist gewiß und ist mir in der schwersten Zeit immer gewisser geworden; Gott verläßt die seinen nicht, und ich möchte euch allen sein Wort zurufen: „Ich will dich nicht verlassen noch versäumen.“


                                                                                                                ♥ Johann Peter HERMINGHAUS    ♥≈ 13.05.1719 Breckerfeld
∞ ca. 1745
  Katharina Gertrud Wüster
| (1719-....)x1745 ♥ Johann Peter HERMINGHAUS  * 06.11.1745 Wuppertal-Barmen
∞ 20.06.1782 Wülfrath
  Anna Maria Montenbroich
† 11.02.1827 Wülfrath
|♥ Katharina Gertrud WÜSTER  ∞ ca. 1745
  Johann Peter Herminghaus
| (1745-1827)x1782 ♥ Johann Peter HERMINGHAUS  ≈ 23.03.1792 Kettwig
∞ 26.07.1815 Neviges
  Anna Gertrud Rocholz
† 14.06.1840 Wülfrath
| | (1792-1840)x1815 | ♥ Johann Heinrich MONTENBROICH♥≈ 08.09.1729 Kettwig
∞ 20.10.1754 Mettmann
  Maria Katharina Rosendahl
| | | (1729-....)x1754 | |♥ Anna Maria MONTENBROICH  ≈ 28.04.1765 Kettwig
∞ 20.06.1782 Wülfrath
  Johann Peter Herminghaus
|♥ Maria Katharina ROSENDAHL  ♥≈ 21.09.1727 Mettmann
∞ 20.10.1754 Mettmann
  Johann Heinrich Montenbroich
± 20.05.1802 Kettwig
| (1765-....)x1782 (1727-1802) ♥ Friedrich Wilhelm HERMINGHAUS * 08.04.1826 Wülfrath
≈ 04.05.1826 Wülfrath
∞ 03.10.1849 Wülfrath
  Luisa Henriette Dörr
∞ ca. 1890
  Johanna Maria Dörr
† 28.06.1907 Wülfrath
± 01.07.1907 Wülfrath
| | (1826-1907)x1849 | ♥ Johann Bertram RAUCHOLL  ♥≈ 02.02.1703 Düssel
∞ 04.09.1740 Neviges
  Anna Maria Trappmann
± 04.06.1754 Neviges
| | | (1703-1754)x1740 | | ♥ Heinrich Wilhelm ROCHOLZ  * Neviges-Große Höhe
≈ 08.10.1750 Neviges
∞ 27.10.1787 Neviges
  Anna Maria Katharina … Eckermann
† 05.11.1823 Neviges-Große Höhe
|♥ Anna Maria TRAPPMANN  ♥≈ 13.11.1714 Neviges
∞ 04.09.1740 Neviges
  Johann Bertram Raucholl
† 22.03.1793 Neviges-Große Höhe
± 26.03.1793 Neviges
| | | (1750-1823)x1787 (1714-1793) | |♥ Anna Gertrud ROCHOLZ  * 26.04.1794 Neviges
≈ 05.05.1794 Neviges
∞ 26.07.1815 Neviges
  Johann Peter Herminghaus
∞ 28.08.1845 Wülfrath
  Johann Peter Ketzberg
† 23.09.1877 Wülfrath
| | (1794-1877)x1815 | ♥ Wirich ECKERMANN  ♥* 09.09.1716 Velbert
≈ 12.09.1716 Velbert
∞ vor 1748
  Anna Margaretha zu Bachten
∞ 27.08.1761 Velbert
  Susanna Christina Fudickar
∞ 15.11.1766 Velbert
  Anna Christina Bell
† 26.03.1776 Velbert
± 30.03.1776 Velbert
| | | (1716-1776)x1761 | |♥ Anna Maria Katharina Elisabeth ECKERMANN ≈ 11.12.1762 Velbert
∞ 27.10.1787 Neviges
  Heinrich Wilhelm Rocholz
† 08.10.1838 Wuppertal-Elberfeld
|♥ Susanna Christina FUDICKAR  ♥≈ 10.09.1727 Neviges
∞ 27.08.1761 Velbert
  Wirich Eckermann
† 05.03.1765 Velbert
± 16.03.1765 Velbert
| (1762-1838)x1787 (1727-1765) |--Emma Maria HERMINGHAUS* 28.03.1868 Wülfrath
≈ 13.06.1868 Wülfrath
∞ 22.01.1896
  Emil Eduard Koenigs
† 19.09.1957 Bonn
| (1868-1957)x1896 _______________________________ | | | ♥ Johann Michael DÖRR  * ca. 1764 Wolfstein
∞ 05.01.1797 Gemünd/Eifel
  Sophia Adelheid Fernau
† 17.02.1838 Düren
|_______________________________ | | (1764-1838)x1797 | ♥ Johann Theodor DÖRR  ≈ 01.01.1798 Düren
∞ 10.10.1823 Wülfrath
  Johanna Katharina Luisa Wessel
∞ 04.09.1828 Mettmann
  Johanna Katharina Meisenburg
† 25.11.1862 Wülfrath
| | | (1798-1862)x1823 | ♥ Johannes FERNAU  ∞ ca. 1760
  Maria Katharina Günther
| | | | x1760 | | |♥ Sophia Adelheid FERNAU  ≈ 26.02.1767
∞ 05.01.1797 Gemünd/Eifel
  Johann Michael Dörr
† 17.12.1849 Düren
|♥ Maria Katharina GÜNTHER  ∞ ca. 1760
  Johannes Fernau
| | (1767-1849)x1797 |♥ Luisa Henriette DÖRR  * 15.01.1827 Wülfrath
≈ 18.01.1827 Wülfrath
∞ 03.10.1849 Wülfrath
  Friedrich Wilhelm Herminghaus
† 13.11.1888 Wülfrath
± 16.11.1888 Wülfrath
| _______________________________ (1827-1888)x1849 | | | ♥ Johann Friedrich WESSEL  * ca. 1748
∞ ca. 1780
  Maria Christina Köhler
∞ 18.03.1785 Wülfrath
  Anna Gertrud Pieper
† 27.05.1819 Wülfrath
|_______________________________ | | (1748-1819)x1785 |♥ Johanna Katharina Luisa WESSEL ≈ 16.03.1792 Wülfrath
∞ 10.10.1823 Wülfrath
  Johann Theodor Dörr
† 15.01.1827 Wülfrath
| (1792-1827)x1823 | ♥ Philipp Jakob PIEPER  ♥* ca. 1722 Wülfrath
∞ 04.02.1755 Wülfrath
  Anna Margaretha Erff
† 22.10.1806 Wülfrath
| | (1722-1806)x1755 |♥ Anna Gertrud PIEPER  * 03.06.1761 Wülfrath
∞ 18.03.1785 Wülfrath
  Johann Friedrich Wessel
|♥ Anna Margaretha ERFF  ♥≈ 11.03.1734 Wülfrath
∞ 04.02.1755 Wülfrath
  Philipp Jakob Pieper
† 29.05.1815 Wülfrath
(1761-....)x1785 (1734-1815)
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