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 Friedrich Wilhelm Herminghaus

Anschlusstafeln:Tabelle der ProminententafelnBayer–Herminghaus (PDF/JPG), Clarenbach–Herminghaus (PDF/JPG), Deusser–Herminghaus (PDF/JPG), Diesterweg–Herminghaus (PDF/JPG), Dirksen–Herminghaus (PDF/JPG), Eller–Herminghaus (PDF/JPG), Engels–Herminghaus (PDF/JPG), Fischer–Herminghaus (PDF/JPG), Goethe–Herminghaus (PDF/JPG), Henkel–Herminghaus (PDF/JPG), Heydt–Herminghaus (PDF/JPG), Hoffmann2–Herminghaus (PDF/JPG), Kinkel–Herminghaus I (PDF/JPG), Kinkel–Herminghaus II (PDF/JPG), Köttgen–Herminghaus (PDF/JPG), Krafft–Herminghaus I (PDF/JPG), Krafft–Herminghaus II (PDF/JPG), Langen–Herminghaus (PDF/JPG), Mitscherlich–Herminghaus (PDF/JPG), Ribbentrop–Herminghaus (PDF/JPG), Rittershaus–Herminghaus (PDF/JPG), Schnitzler–Herminghaus (PDF/JPG), Woeste–Herminghaus (PDF/JPG)
Tafelindex:Namenindex zu den Prominententafeln8 „Herminghaus“ auf 24 Anschlusstafeln

Personendaten:männlich (1826 – 1907) Eltern:Stammbaum  Verbindung 1:Familienblatt Luisa Henriette (Luise) Dörr* 15.01.1827 Wülfrath
≈ 18.01.1827 Wülfrath
∞ 03.10.1849 Wülfrath
  Friedrich Wilhelm Herminghaus
† 13.11.1888 Wülfrath
± 16.11.1888 Wülfrath
  (1827 – 1888) Verbindung 2:Familienblatt Johanna Maria (Johanne) Dörr* 10.06.1838 Wülfrath
≈ 27.06.1838 Wülfrath
∞ 14.05.1858 Wülfrath
  Johann August Priesack
∞ ca. 1890
  Friedrich Wilhelm Herminghaus
† 23.06.1906 München
± 28.06.1906 Wülfrath
  (1838 – 1906)

Anmerkungen und LiteraturBibliografie

Taufeintrag: „Friderich Wilhelm Herminghaus“, Eltern „Peter Herminghaus“ und „Gertraud Rocholls“
1. Heiratseintrag (IGI): „Friedrich Wilhelm Herminghaus“, Eltern „Peter Herminghaus“ und „Gertraud Rocholl“
Siegleriana S. 13: überzeugter Protestant der pietistischen Richtung
gründete in Wülfrath eine Baumwollweberei, ab 1860 kamen Zweigwerke in Reichenberg/Böhmen, im heutigen Wuppertal und in Hilden hinzu
stiftete anlässlich des Todes der ersten Frau Luise das evangelische Krankenhaus, das noch heute besteht („Herminghaus-Stift“)

08.04.1826 Geburt
04.05.1826 Taufe
14.06.1840 Tod des Vaters Johann Peter Herminghaus
03.10.1849 Heirat mit Luise (Henriette) Dörr
ca.1853 Geburt seiner Tochter Emilie („Milla“)
25.01.1854 Geburt seines Sohnes (Carl) Theodor Herminghaus
17.02.1854 Taufe von Theodor Herminghaus
ca. 1856 Geburt seines Sohnes Wilhelm
1858 (S) Teilhaber der Firma Reinshagen & Co, wo er in Eigenregie drei Seidenwebstühle betreibt
1859 Geburt seines Sohnes Carl (Hermann) Herminghaus
08.03.1861 Carl Eduard Dörr stellt einen Antrag zur Erlangung der Konzession für die Apotheke seines Vaters. (Die Apotheke „Zum Hirschen“ ist zu dieser Zeit noch im Hause des „Schwarzen Pferdes“ untergebracht.)
1861 (S) Errichtung der Weberei an der Mettmanner Straße
19.03.1862 (S) Eintragung der Firma Herminghaus & Co im Handelsregister Elberfeld
25.11.1862 Tod des Schwiegervaters, des Apothekers Johann Theodor Dörr
1865 Verkauf der Apothekenkonzession von Carl Eduard Dörr an Gustav Spiecker
ca.1868 Geburt seiner Tochter Maria
1869 (S) Ankauf der Baumwollspinnerei in Hammerstein
1870 Kauf der Weberei in Reichenberg in Böhmen
1872 (S) Ankauf der Weberei in Mettmann
1873 Das Haus auf dem Flehenberg ist bezugsfertig
Die Fabrik in Hammerstein bekommt eine Dampfmaschine
23.09.1877 Tod der Mutter Anna Gertrud Herminghaus (geb. Rocholz)
März 1879 In Wülfrath grassiert die Diphtherie, an der viele sterben
1881 Schlechte Zeiten für die Textilindustrie; zeitweise Kurzarbeit bei Herminghaus & Co
01.10.1881 Die Söhne Carl und Wilhelm leisten ihren Militärdienst bei einem Düsseldorfer Husarenregiment ab
16.08.1884 Heirat seines Sohnes (Carl) Theodor Herminghaus mit Henriette Antonie Maria Siegler, Edle zu Eberswalde (Reichenberg in Böhmen)
1885 Kauf der Seidenweberei Gressard & Co in Hilden für seine Söhne Wilhelm und Carl
18.10.1887 Heirat seines Sohnes Carl (Hermann) Herminghaus
13.11.1888 Tod seiner Frau Luise
01.07.1889 (S) Stiftung des Krankenhauses in Wülfrath zum Andenken an seine verstorbene Frau
28.03.1895 Erstes Treffen des provisorischen Komitees der Krankenhausverwaltung unter dem Ehrenvorsitz von F.W.Herminghaus
19.12.1895 Genehmigung der Einweihung des Krankenhauses durch den Regierungs-Präsidenten
23.06.1906 (S) Tod seiner zweiten Frau Johanne
28.06.1907 Tod von F.W.Herminghaus

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Friedrich Wilhelm Herminghaus (geb. 08.04.1826 , gest. 28.06.1907) (beschrieben von Walter Herminghaus)

Ihm ist es zu danken, daß die mageren Jahre nach dem Ableben seines Vaters bald endeten. Erst 14-jährig, schmächtig und oft unter astmatischen Beschwerden leidend, wollte ihn sein Vormund bei einem Buchbinder in die Lehre geben. Er wollte davon nichts wissen und setzte es durch, daß er seiner Mutter im Weberhandwerk helfen durfte. Mit eiserner Energie und dem Spürsinn des geborenen Kaufmanns begnügte er sich nicht damit, daß er den Lohn für seine Arbeit einsteckte, er wollte mehr, vor allem selbstständig wie sein Vater sein. Weben, wenn es sein musste, ja; aber nur das, was den höchsten Lohn versprach.
Damals lag das Handwerk noch in den Händen der Meister. Geschäfte, in denen man fertige Kleider kaufen konnte, gab es noch nicht. Man ließ sich Maß nehmen, ging 8 oder 14 Tage später zur Anprobe, je nach Auftragsbestand des Meisters, und erhielt wenige Tage später die neuen Sonntagsschuhe oder den neuen Anzug. Damals trugen die Herren bunte Westen. Zu diesen gehörten Metallknöpfe, die mit einem kleingemusterten Stoff überzogen waren. Das war kein Massenartikel, wurde aber sehr teuer bezahlt, weil nur wenige sich darauf einstellten, diese Stoffe herzustellen und die Muster zu entwerfen.
Mit feinem Spürsinn fand er Gefallen an dieser Tätigkeit. Während seine Mutter und seine Schwester Wilhelmine für Elberfelder Händler webten - sein Bruder August war damals für drei Jahre bei der Artillerie eingezogen - erarbeitete er sich eine Kollektion selbstentworfener Stoffe, die er auf einem aus England bezogenen Webstuhl herstellte. Der Anfang war gewiß nicht leicht. Pferd und Wagen, ja manches Grundstück mußte geopfert werden, bis die Familie sein erstes Ziel, eine Knopffabrik mit 17 modernen Webstühlen, ihr Eigen nennen durfte.
Bei einem Besuch der Schneiderinnung hörte er, daß die Futterstoffe aus England bezogen würden, weil niemand in Deutschland Zanella herstellte. Er ließ sich ein Muster geben und fand, daß die Herstellung keine Schwierigkeiten bereiten würde. Das war ein Artikel, der guten Absatz versprach. An Webern war in Wülfrath und Umgebung kein Mangel. Die Maschine begann damals ihren Siegeszug. Der mechanisch angetriebene Webstuhl war erfunden. Warum sollte es nicht möglich sein, die vielen Weber und Weberinnen der Vaterstadt in einem mit Maschinenkraft angetriebenen Werk zu gemeinsamer Arbeit bei besserem Einkommen zu gewinnen? Der Gedanke ließ ihn nicht mehr los. Mit eigenen Mitteln war er nicht zu realisieren. Dazu gehörte Geld, viel Geld. In der Nachbarschaft wohnte der Apotheker Dörr, der den langsamen erfolgreichen Aufstieg mit Interesse verfolgt hatte. An ihn wandte er sich nicht vergeblich, sah dieser doch in dem Plan eine günstige Gelegenheit, sein Geld gewinnbringend anzulegen. Die Fabrik wurde in Wülfrath gebaut. Friedrich Wilhelm war der technische Leiter, der nicht viel mehr als einen Meisterlohn erhielt, während der Geldgeber den guten Gewinn einsteckte.
Bei Apothekers waren viele heiratsfähige Töchter. Besonders hübsch war Johanne, die jüngste. Zu gerne hätte der Friedrich-Wilhelm sie geehelicht, doch der strenge Herr Papa ließ es nicht zu, der Standesstolz verbot es einfach. Die Umstände ergaben, daß die Familien sich näher kamen. Mit 23 Jahren warb der junge Betriebsleiter um die älteste Tochter Luise. Der Vater konnte seine Abneigung gegen diese Verbindung nicht verbergen. Nur in der Küche durften die Verliebten zusammenkommen; aber schließlich kam es doch zur Trauung und Hochzeit. Als der Schwiegersohn darauf das Ansinnen stellte, Teilnehmer zu werden, wurde dieser Wunsch nicht nur nicht erfüllt, sondern ihm die Entlassung angedroht.
Die Familie Herminghaus war sehr fromm. Vor und nach den Mahlzeiten wurde gebetet, abends nach dem Abendessen wurde aus dem Pilgerstab eine kurze Andacht verlesen. Bei einer Fahrt mit der Eisenbahn musste Fr.W.Herminghaus mitanhören, wie ein junger Bursche sich über religiöse Dinge lästerlich äußerte. Wie er diesen energisch zurechtwies, wurde er von einem Herrn angesprochen, der ihm seine Visitenkarte gab und erklärte: „Wenn Sie einmal Hülfe brauchen, wenden Sie sich getrost an mich.“ An dieses Angebot erinnerte sich Friedrich-Wilhelm und suchte das Bankhaus Neviand&Grave auf. Dort fand er volles Vertrauen und unbeschränkten Credit. Sein Schwiegervater, der einsah, daß er ohne Fachkenntnisse keine Fabrik erfolgreich leiten könne, machte nicht viel Schwierigkeiten und willigte ein, daß der Betrieb gegen Barzahlung von 250.000,- Mark an seinen Betriebsleiter übereignet wurde. Der Notar sorgte für die Überschreibung, und das junge Paar hatte nun festen Boden unter den Füßen.
Die Firma ging gut, der Umsatz steigerte sich, man musste daran denken, ein eigenes Haus zu bauen. In der Wilhelmstraße erwarb man ein Grundstück und dort entstand ein solides Patrizierhaus. Garten und Pferdestall und über die Straße hinüber, die hinter dem Hause herführte, hatte man noch einen Gemüsegarten. In Luise Dörr fand der energische und leicht jähzornige Herminghaus eine gute Lebensgefährtin, die mit Liebe ausglich, was ihr Mann mit zuviel STrenge verdarb. Dabei hatte er ein weiches Herz, spielte gern mit seinen Kindern, von denen er nach und nach 12 hatte. Viele starben in den ersten Tagen nach der Geburt.Man hatte damals noch nicht die Möglichkeit, fieberhafte Erkrankungen erfolgreich zu bekämpfen. So blieben ihm nur 6 Kinder, die die Kinderkrankheiten überstanden und alle ein hohes Alter erreichten.
Er hatte viel Familiensinn, aber nur wenig freie Zeit. Als erster war er in seiner Fabrik, kannte jeden Arbeiter mit Namen und war auch sehr um ihr Wohlergehen bemüht. Wo er aber unguten Willen und Faulheit antraf, konnte er unerbittlich mit seinem derben Eichenstock drauflosschlagen. Daß er mit den Arbeitern nur plattdeutsch sprach und sie zuhause aufsuchte, wenn sie krank waren, war ihm eine selbstverständliche Pflicht. Damals gab es noch keine Krankenkasse. Die paar Thaler, die der Arbeiter damals heimbrachte, deckten nicht den Lebensunterhalt. Jeder hatte für das Fehlende durch Nebenbeschäftigung zu sorgen, sei es durch Feld- und Gartenarbeit, Viehzucht oder Gelegenheitsbeschäftigung beim Nachbar, die meistens in Naturalien bezahlt wurde. Da traf es eine Familie sehr, wenn der Verdienst ausfiel, und man nicht mit hilfreichen Nachbarn rechnen konnte. Mutter Luise hatte ihren Garten immer gut in Schwung und hielt viel Hühner. Zweimal wöchentlich wurde eine Kiepe voll Eier auf den Markt in Elberfeld gebracht. Das war ein Grund, daß man nicht zur Schule beim Lehrer Gelderblom brauchte. Leider war der Lehrer oft anderer Meinung und belohnte am nächsten Tage den Schüler mit einer Tracht Prügel. Das Bibelwort „Wer sein Kind lieb hat, der züchtigt es“ war die Grundregel der Erziehung und jeder Volksschullehrer hätte damals dem Verslein zugestimmt:
Hier quält man sich mit Kintern
und schlägt sie auf den Hintern
und zieht daraus zur Not
sein karges täglich Brot
Der Sonntag wurde damals noch geheiligt. Daß man zur Kirche ging, war selbstverständlich. Bei einer Renovierung, bei der der Fabrikant bewies, daß er auch eine hilfreiche Hand hatte, bekam die Familie eine eigene Kirchenbank. Vor der Kirche brachte man die kleinen Kinder Carl, Maria und Luise zur Großmutter Herminghaus. Das arbeitsreiche Leben war nicht spurlos an ihr vorübergegangen. Nur schwerfällig konnte sie sich noch bewegen und war meistens an ihren Lehnstuhl gefesselt. Mit dem Häubchen auf dem Kopf, das Strickzeug im Schoß und die Bibel in Reichweite, so ist sie ihren Enkeln in Erinnerung geblieben. Nach dem Gottesdienst war oft die ganze Familie bei der Großmutter zusammen, ehe man in die Wilhelmstraße zum Essen ging. Der Nachmittag gehörte dann der eigenen Familie. Man machte in der schönen Jahreszeit Spaziergänge und kehrte zur Kaffeezeit gerne bei dieser oder jener Kaffeewirtschaft ein. Im Winter und bei schlechtem Wetter setzte sich die Mutter gerne ans Harmonium oder Klavier. Dann wurden Volks- und Kirchenlieder gesungen.
Als die große Schuld bei Grave & Neviand getilgt war, und der Betrieb so ausgebaut war, daß er keine Konkurrenz zu fürchten hatte, hatte der noch immer junge Fabrikant den Wunsch, auch noch andere Textilien auf den Markt zu bringen. So entstanden nach und nach noch drei weitere Fabriken: Leinen, Baumwolle und Wolle. Letztere in Hammerstein bei Elberfeld, die beiden anderen in Mettmann und Reichenberg in Böhmen. Das Hauptkontor wurde nach Elberfeld verlegt. Die Firma hieß Herminghaus & Co und bekam bald Weltruf. Im Aufsichtsrat waren die Herren Grave und Neviand und die Betriebsleiter der einzelnen Werke, die vornehmlich aus Mitgliedern der Familie Herminghaus bestanden. Als die Söhne herangewachsen waren, übertrug er ihnen die Leitung. Den beiden jüngsten, Wilhelm und Carl, kaufte er im Jahre 1885 die Seidenweberei Gressard & Co in Hilden.


                                                                                                         ♥ Peter HERMINGHAUS            ∞ ca. 1709
  N.
| x1709 ♥ Johann Peter HERMINGHAUS  ≈ 13.05.1719 Breckerfeld
∞ ca. 1745
  Katharina Gertrud Wüster
|♥ N.  ∞ ca. 1709
  Peter Herminghaus
| (1719-....)x1745 ♥ Johann Peter HERMINGHAUS  * 06.11.1745 Wuppertal-Barmen
∞ 20.06.1782 Wülfrath
  Anna Maria Montenbroich
† 11.02.1827 Wülfrath
| _______________________________ | (1745-1827)x1782 | | | |♥ Katharina Gertrud WÜSTER  ∞ ca. 1745
  Johann Peter Herminghaus
|_______________________________ | x1745 ♥ Johann Peter HERMINGHAUS ≈ 23.03.1792 Kettwig
∞ 26.07.1815 Neviges
  Anna Gertrud Rocholz
† 14.06.1840 Wülfrath
| | (1792-1840)x1815 | ♥ Johann Jakob MONTENBROICH  * ca. 1700
∞ ca. 1726
  Katharina Gertrud Klaumann
† 1732 Kettwig
| | | (1700-1732)x1726 | | ♥ Johann Heinrich MONTENBROICH ≈ 08.09.1729 Kettwig
∞ 20.10.1754 Mettmann
  Maria Katharina Rosendahl
|♥ Katharina Gertrud KLAUMANN  ♥≈ 12.07.1703 Linnep
∞ ca. 1726
  Johann Jakob Montenbroich
∞ 26.04.1733 Kettwig
  Johann Peter Beicken
| | | (1729-....)x1754 (1703-....) | |♥ Anna Maria MONTENBROICH  ≈ 28.04.1765 Kettwig
∞ 20.06.1782 Wülfrath
  Johann Peter Herminghaus
| | (1765-....)x1782 | ♥ Heinrich ROSENDAHL  ♥≈ 24.01.1703 Mettmann
∞ 24.02.1726 Mettmann
  Anna Gertrud von der Eick
† vor 1736
| | | (1703-1736)x1726 | |♥ Maria Katharina ROSENDAHL  ≈ 21.09.1727 Mettmann
∞ 20.10.1754 Mettmann
  Johann Heinrich Montenbroich
± 20.05.1802 Kettwig
|♥ Anna Gertrud von der EICK  ♥∞ 24.02.1726 Mettmann
  Heinrich Rosendahl
∞ 10.06.1736 Mettmann
  Rütger Schwalbenberg
∞ 05.02.1741 Mettmann
  Jakob Langenscheid
| (1727-1802)x1754 |--♥ Friedrich Wilhelm HERMINGHAUS* 08.04.1826 Wülfrath
≈ 04.05.1826 Wülfrath
∞ 03.10.1849 Wülfrath
  Luisa Henriette Dörr
∞ ca. 1890
  Johanna Maria Dörr
† 28.06.1907 Wülfrath
± 01.07.1907 Wülfrath
| (1826-1907)x1849 ♥ Johann Peter RAUCHOLL  ♥* 17.10.1671 Neviges
≈ 22.10.1671 Neviges
∞ 02.10.1695 Neviges
  Gertrud von Hattingen
∞ 04.10.1700 Düssel
  Anna Katharina Wimmershof
† Neviges-Große Höhe
± 10.04.1729 Neviges
| | (1671-1729)x1700 | ♥ Johann Bertram RAUCHOLL  ≈ 02.02.1703 Düssel
∞ 04.09.1740 Neviges
  Anna Maria Trappmann
± 04.06.1754 Neviges
|♥ Anna Katharina WIMMERSHOF  ♥* ca. 1674
∞ 04.10.1700 Düssel
  Johann Peter Raucholl
† Aufm Angst
± 06.09.1739 Neviges
| | (1703-1754)x1740 (1674-1739) | ♥ Heinrich Wilhelm ROCHOLZ  * Neviges-Große Höhe
≈ 08.10.1750 Neviges
∞ 27.10.1787 Neviges
  Anna Maria Katharina … Eckermann
† 05.11.1823 Neviges-Große Höhe
| | | (1750-1823)x1787 | ♥ Wilhelm TRAPPMANN  ♥* ca. 1669 Windrath
≈ Langenberg
∞ 1700 Neviges
  Johanna im Mutzholt
∞ 1704 Neviges
  Anna Sophia an der Schmitten
± 13.06.1739 Neviges
| | | | (1669-1739)x1704 | | |♥ Anna Maria TRAPPMANN  ≈ 13.11.1714 Neviges
∞ 04.09.1740 Neviges
  Johann Bertram Raucholl
† 22.03.1793 Neviges-Große Höhe
± 26.03.1793 Neviges
|♥ Anna Sophia an der SCHMITTEN♥≈ 27.12.1680 Neviges
∞ 1704 Neviges
  Wilhelm Trappmann
† im Mutzholt
± 13.08.1756 Neviges
| | (1714-1793)x1740 (1680-1756) |♥ Anna Gertrud ROCHOLZ  * 26.04.1794 Neviges
≈ 05.05.1794 Neviges
∞ 26.07.1815 Neviges
  Johann Peter Herminghaus
∞ 28.08.1845 Wülfrath
  Johann Peter Ketzberg
† 23.09.1877 Wülfrath
| (1794-1877)x1815 | ♥ Lutger ECKERMANN  ♥* ca. 1676
∞ 07.07.1712 Velbert
  Adelheid Margaretha zu Ostum
† Velbert
± 27.07.1721 Velbert
| | (1676-1721)x1712 | ♥ Wirich ECKERMANN  * 09.09.1716 Velbert
≈ 12.09.1716 Velbert
∞ vor 1748
  Anna Margaretha zu Bachten
∞ 27.08.1761 Velbert
  Susanna Christina Fudickar
∞ 15.11.1766 Velbert
  Anna Christina Bell
† 26.03.1776 Velbert
± 30.03.1776 Velbert
|♥ Adelheid Margaretha zu OSTUM♥* ca. 1680
∞ 07.07.1712 Velbert
  Lutger Eckermann
| | (1716-1776)x1761 (1680-....) |♥ Anna Maria Katharina Elisabeth ECKERMANN ≈ 11.12.1762 Velbert
∞ 27.10.1787 Neviges
  Heinrich Wilhelm Rocholz
† 08.10.1838 Wuppertal-Elberfeld
| (1762-1838)x1787 | ♥ Heinrich FUDICKAR  ♥* Amt Angermund
≈ 17.06.1687 Wülfrath
∞ 19.03.1715 Velbert
  Anna Gertrud Homberg
† Herrschaft Hardenberg
± 03.06.1752 Neviges
| | (1687-1752)x1715 |♥ Susanna Christina FUDICKAR  ≈ 10.09.1727 Neviges
∞ 27.08.1761 Velbert
  Wirich Eckermann
† 05.03.1765 Velbert
± 16.03.1765 Velbert
|♥ Anna Gertrud HOMBERG  ♥* 01.1689 Neviges
∞ 19.03.1715 Velbert
  Heinrich Fudickar
† Eldikum
± 01.02.1741 Neviges
(1727-1765)x1761 (1689-1741)
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