Frank Heidermanns

Vorträge

Im Folgenden finden Sie ein Verzeichnis meiner sprachwissenschaftlichen Vorträge.



  1. Ein besonderer Adjektivtyp im Germanischen.
    29. 04. 1985 Universität zu Köln: Graduiertenkolloquium des Instituts für Sprachwissenschaft.

  2. Überlegungen zur Adverbialisierung am Beispiel des gotischen Adjektivsystems.
    26. 01. 1987 Universität zu Köln: Graduiertenkolloquium des Instituts für Sprachwissenschaft.

  3. Was ist ein primäres Adjektiv?
    09. 01. 1989 Universität zu Köln: Graduiertenkolloquium des Instituts für Sprachwissenschaft.

  4. Überlegungen zu Stammbildung und Etymologie der germanischen Primäradjektive.
    05. 11. 1990 Universität zu Köln: Graduiertenkolloquium des Instituts für Sprachwissenschaft.

  5. Wie wird ein Substantiv zum Adjektiv? Überlegungen zur Adjektivierung in indogermanischen Sprachen.
    09. 12. 1991 Universität zu Köln: Graduiertenkolloquium des Instituts für Sprachwissenschaft.

  6. Überlegungen zum gotischen Adverb.
    08. 11. 1995 Universität Bern: Berner Zirkel für Sprachwissenschaft.

  7. Überlegungen zum gotischen Adverb.
    16. 01. 1996 Universität zu Köln: Graduiertenkolloquium des Instituts für Sprachwissenschaft.

  8. Voraussetzungen und Grenzen der Volksetymologie.
    16. 10. 1996 Universität zu Köln: Philosophische Fakultät.

  9. Zur Funktion des sk-Präsens im Indogermanischen.
    18. 10. 1996 Universität Münster: Fachbereich 11 – Alte und außereuropäische Sprachen und Kulturen.

  10. Wie lassen sich Sprachfamilien rekonstruieren?
    27. 11. 1996 Universität zu Köln: Philosophische Fakultät.

  11. Die baltischen Lehnwörter im Ostseefinnischen.
    13. 01. 1997 Universität zu Köln: Graduiertenkolloquium des Instituts für Sprachwissenschaft.

  12. Das Alter der baltischen Lehnwörter in den ostseefinnischen Sprachen.
    16. 01. 1997 Universität Greifswald: Institut für Baltistik.

  13. Wie volkstümlich ist die Volksetymologie? Zu einer Klassifikation etymologischer Forschung.
    28. 01. 1997 Universität Bochum: Sprachwissenschaftliches Institut.

  14. Volksetymologie.
    04. 07. 1997 Universität Marburg: Sprachwissenschaftliches Kolloquium.

  15. Oskisch-umbrische Etymologien.
    09. 02. 1998 Universität zu Köln: Graduiertenkolloquium des Instituts für Sprachwissenschaft.

  16. Deszendenz, Konvergenz oder Interferenz? Der Beitrag der Wortbildung zur Rekonstruktion des Uritalischen.
    20. 07. 1998 Universität München: Philosophische Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaft I.

  17. Zum Spannungsfeld zwischen Lautgesetz, Wortbildung und Etymologie. Der Fall des Italischen.
    04. 12. 1998 Universität Salzburg: Institut für Sprachwissenschaft.

  18. Der indogermanische Hintergrund der germanischen i-Adjektive.
    01. 02. 1999 Universität zu Köln: Graduiertenkolloquium des Instituts für Sprachwissenschaft.

  19. Nominal composition in Sabellic and Proto-Italic.
    29. 05. 1999 University of Cambridge: Faculty of Classics.

  20. Ein altes Suffix in neuer Beleuchtung.
    08. 11. 1999 Universität Erlangen-Nürnberg: Philosophische Fakultät II für Sprach- und Literaturwissenschaften.

  21. o-stufige Vṛddhi-Bildungen im Altnordischen und Indogermanischen.
    19. 05. 2000 Universität Greifswald: Nordisches Institut.

  22. Zur Neukonzeption der „Gotischen Grammatik“.
    01. 02. 2001 Universität Heidelberg: Tagung „Neue historische Grammatiken des Deutschen“.

  23. Wege zu einer systematischen Etymologie.
    04. 04. 2001 Universität Jena: Institut für germanistische Sprachwissenschaft.

  24. Zur Typologie der Suffixentstehung.
    02. 11. 2001 Universität Münster: Fachbereich 9 – Philologie.

  25. Wie entstehen Suffixe?
    06. 02. 2002 Universität München: Linguistisches Kolloquium.

  26. Zur Nutzbarmachung der Eigennamen für die Grammatik im Gotischen.
    26. 07. 2003 Universität Trier: Institut für Romanistik.

  27. Wortbildung und Uritalisch.
    13. 05. 2004 Universität Bonn: Institut für Sprachwissenschaft.

  28. Die Halbvokale in der gotischen Flexion.
    06. 12. 2004 Universität Greifswald: Nordisches Institut.

  29. Phonologie und Stammbildung der neutralen s-Stämme des Gotischen.
    03. 02. 2005 Humboldt-Universität Berlin: Institut für deutsche Sprache und Linguistik.

  30. Phonologie versus Morphologie – das System der gotischen s-Stämme.
    21. 04. 2005 Universität Bonn: Institut für Sprachwissenschaft.

  31. Zum Präteritum der starken Verben im Gotischen.
    17. 09. 2005 Greifswald: Alfried Krupp Wissenschaftskolleg.

  32. Wozu lernen wir heute noch Gotisch?
    05. 12. 2007 Universität Bonn: Philosophische Fakultät.

  33. Zur Etymologie von ahd. ledar ‘Leder’.
    24. 02. 2009 Leipzig: Sächsische Akademie der Wissenschaften.

  34. Überlegungen zur Namengrammatik.
    24. 11. 2009 Leipzig: Philologische Fakultät.

  35. Zur Phonotaktik in der gotischen Nominalflexion.
    01. 12. 2009 Zürich: Deutsches Seminar.