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DRUCK/EXPORT
 Johann Repschläger

Personendaten:männlich (∞ vor 1811) Verbindung:Familienblatt N.∞ vor 1811
  Johann Repschläger

Anmerkungen und LiteraturBibliografie

in Labuch
Bernhard Heinrich (mail@be-heinrich.de):
„Johann Repschläger und seine Frau, eine geborene Kolbe, werden 1817 als „Kolonisten“ in Pomehren genannt.
Diese Ortschaft gehörte zur evangelischen Gemeinde von Heilsberg, die ab 1818 bestand.
Von 1817 bis 1831 wird dort auch ein Michael Repschläger mit seiner Frau (geborene Rausch) genannt.
Ein M. Repschläger übernimmt 1831 das Gut Labuch im Kammeramt Seeburg.
Das alles ist nachzulesen in der „Zeitschrift für die Geschichte und Altertumskunde Ermlands“, Band 26, Seiten 128 und 131.
Leider besitze ich diesen Band nicht, sondern nur das Inhaltsverzeichnis.
Labuch gehörte zur evang. Kirche von Bischofsburg, die wohl 1817 gegründet wurde.
Das evangelische Kirchenbuchamt in Berlin kann sicher Aussagen zu den Kirchenbüchern machen.
Der Name Repschläger scheint in Ostpreußen fremd zu sein. Verschiedene andere Quellen kennen ihn nicht.“
Es geht offenbar um folgenden Artikel: Alfred POKRANDT, Die Ansiedlung deutscher Rückwanderer aus Polen im Ermlande nach den Freiheitskriegen, in: ZGAE 26, 1936/38 (Nachdruck 2001), S. 105-136.

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